Dieser Tag hätte ja so entspannt werden können… Zu Beginn hatte die Crew ihren Astronaut*innen einen großen Blumenstrauß an chilligen und actionreichen Angeboten vorbereitet. Die Regenerationsphase unserer Forschenden darf nicht unterschätzt werden! Ob Massagen, ein großes Fußballspiel, Singen und Armbändchen machen oder das allseits beliebte Spiel „Werwolf“, all unsere Astronaut*innen kamen an diesem Morgen auf ihre Kosten! Doch bereits beim Mittagessen wurde diese beseelte Stimmung überschattet.

Aus heiterem Himmel drangen plötzlich drei Aliens in unseren Gravycore ein! Doch sie kamen in Frieden: Einer der Aliens wurde mit einer extrem gefährlichen Weltraumkrankheit infiziert. Das Gegenmittel gibt es zwar, es wurde nur vor vielen Jahren von den weisesten und ältesten der Aliens auf dem Mars versteckt. Die Aliens erhofften sich unsere Unterstützung, da die sechs Komponenten des Gegenmittels von den beiden Aliens alleine schwer zu bergen waren. Glücklicherweise hatten wir ja erst gestern genau sechs Außenteams zusammengestellt! Nach einigen Verhandlungen mit den Aliens über unsere Entlohnung waren wir uns dann einig: Wir gehen auf eine weitere Expedition! Nur dass diese nun drei Tage lang und sehr kräftezehrend sein wird. Aber wir sind ready!

Um auch pünktlich auf dem Mars anzukommen, mussten wir am Nachmittag allerdings unseren Hyperlichtantrieb benutzen. Da das sehr gefährlich werden kann, mussten wir uns alle kurz im Essenszelt versammeln. Gemeinsam reisten wir durch Raum und Zeit und können mit viel Sicherheit morgen früh auf dem Mars landen und in unsere Expedition starten.

Als dann alle Expeditionsgruppen fertig mit der Vorbereitung waren konnten wir im Anschluss noch einen gemeinsamen Gottesdienst feiern. Im Mitmach-Teil wurde das Thema „Danke sagen“ besprochen. Unsere Astronaut*innen konnten sich in verschiedenen Formen gegenseitig Danken, sich selbst und allen, die es verdient hatten. An dieser Stelle will sich der Weltraum-Funker übrigens auch bei der regen Leser*innenschaft bedanken. Die Redaktion lässt Grüße ausrichten!

Und somit funken wir zur Erde:

Houston, wir haben ne Mission!