Nachdem wir am frühen Sonntagmorgen erfolgreich auf dem Mars gelandet waren, trafen unsere sechs Außenteams die letzten Vorbereitungen für die große Expedition. Die Aliens hatten uns am Tag zuvor noch mit weiteren Informationen versorgt und es war schnell klar, dass die Suche nach den einzelnen Komponenten des Heilmittels eine schwierige und langwierige Mission werden würde. Noch dazu auf einem fremden und noch weitgehend unerforschten Planeten, ohne auch nur eine Ahnung davon zu haben, welche Gefahren dort auf uns lauern werden. Umso wichtiger war es für unsere Expediteure, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten, Übernachtungsgepäck und ausreichend Wasser und Lebensmittel für drei Tage mitzunehmen.

Ausgestattet mit GPS-Geräten und anderen Hilfsmitteln verließ schließlich ein Außenteam nach dem anderen die inzwischen liebgewonnene Sicherheit des Gravycores und stürzte sich ins Abenteuer.  Aus den Unterlagen der Aliens ging hervor, dass jedes Team sich um eine bestimmte Uhrzeit an einen bestimmten Ort begeben sollte, um dort neue Informationen zum weiteren Vorgehen zu erhalten. Außerdem sollten sich alle Außenteams vor den bösen Gestaltwandler-Aliens in Acht nehmen. Wenn es diesen gelingen würde, Fotos von unseren Expeditionsmitgliedern zu machen, so könnten sie sich in Doppelgänger eben dieser Expeditionsmitglieder verwandeln und die Mission sabotieren. Zumindest der erste Teil der Mission ist allen Teams geglückt und inzwischen haben auch alle einen Platz gefunden, an dem sie ihre erste Nacht auf dem roten Planeten verbringen werden.

Da die Kommunikation zu unseren Außenteams auf dem Mars aber sehr erschwert ist und unsere Teams dort auch sehr vorsichtig und unauffällig agieren müssen, werden wir unsere Berichterstattung nun für einen Tag aussetzen. Ob es uns gelungen ist, das Heilmittel für die gefährliche Weltraumkrankheit bergen und den Aliens zu übergeben, werden wir dann am Dienstagabend berichten.

So funken wir in der Raumstation verbliebenen Astronauten heute zur Erde:

Drückt unseren Außenteams die Daumen, dass die Mission erfolgreich verläuft!